EU-Regulierung · CBDC · EUDI
Warum Fairlio europäische Digitalkompetenz familiengerecht übersetzt.
Fairlio positioniert sich als Lernraum neben relevanten EU-Entwicklungen, nicht als regulierter Wallet-, Identity- oder Payment-Anbieter.
1. Digitaler Euro (CBDC)
Die EZB startete im Oktober 2023 die Vorbereitungsphase. Geplante Merkmale: Offline-Fähigkeit, Datenschutz (keine Transaktionsdaten bei der EZB), programmierbare Zahlungen, Haltelimits. Die EU-Kommission hat den Verordnungsentwurf im Juni 2023 vorgelegt.
eFAIR macht einzelne CBDC-nahe Konzepte im Lernmodus greifbar: Buchungslogik, Transparenz, Datenschutzfragen und Kostenmodelle. Die eEUR-Simulation ist kein echter Digital-Euro-Zugang und kein Zahlungsdienst.
Fairlio positioniert sich als Lern- und Vorbereitungsschicht für digitale Finanzkompetenz, nicht als CBDC- oder Payment-Anbieter.
2. European Digital Identity Wallet (EUDI)
Die EUDI Wallet soll künftig digitale Identität und Nachweise in Europa unterstützen. Für Fairlio ist das aktuell ein Architektur- und Lernkontext, keine implementierte oder zertifizierte EUDI-Wallet-Funktion, keine PID-/VC-Ausstellung und kein eIDAS-konformer Identitätsdienst.
Fairlio prüft EUDI-nahe Architekturpfade für spätere Alters- und Guardian-Consent-Prozesse. Die aktuelle Beta nutzt pseudonymisierte Profile und Guardian-Consent als eigene Plattformlogik; produktive EUDI- oder Digital-Identity-Schritte wären ein separater Partner-, Rechts- und Produktfreigabeprozess.
3. EU Financial Competence Framework
Die EU-Kommission veröffentlichte im Mai 2023 einen gemeinsamen Kompetenzrahmen für Finanzbildung. Empfehlung: Finanzbildung soll in formale und informelle Bildungsprozesse integriert werden.
Fairlio setzt genau das um: Informelle Finanzbildung im Familienkontext, altersgerecht (10–18), mit realitätsnahen Mechanismen, messbar und pseudonymisiert.